Wir fanden Radis..dank Navi.. auch die Jugendherberge..aber..sie hatte geschlossen.. im März coronabedingt dicht gemacht und...wie wir erfuhren...wie es mit ihr weitergeht.. steht in den Sternen. Aber es wurde drinnen .. irgendwo im Keller.. gewerkelt. Ob wir eine Chance haben noch einmal auf "unserem" Eichenwurzeltisch zu sitzen??? Wir hatten! Plötzlich war die Eingangstür geöffnet und auf unser Bitten hin durften wir tatsächlich rein.
Nach Picknick auf dem Platz davor, Besuch des Teiches, in dem wir damals nachts Baden waren und Suchen nach dem Saal der Gaststätte, in der wir unser 1. Tänzchen wagten... setzen wir die Fahrt fort.
Gegen 15 Uhr kamen wir an dem Campingplatz an. Nach Anmeldung und Platzsuche
hieß es gegen 16 uhr das neue Zelt aufzubauen und es wohnlich einzuräumen. Die Unterlage fürs Zelt war rasch ausgebreitet und das Zelt darauf auch.
Dann ging die Frage wieder los..WIE müssen die Ventile sein, damit die Luft hält. Auch das schafften wir schließlich..die im September ausgehängte Schlafkabine...wie muss die wieder eingehängt werden??? auch geschafft. Gegen 18 Uhr stand das Zelt und es war alles eingeräumt. Für das 1. Mal hervorragend.. auch wenn ich zwischendurch mal fast die Nerven verlor.
Nun steht da ein Zelt, in dem wir auch bei schlechtem Wetter richtig viel Platz haben und wir können auf bequemen hohen Betten schlafen (bis voriges Jahr waren wir noch auf ISO Matten unterwegs).
Noch ein Nachsatz.. natürlich hat uns Corona noch fest im Griff. Unterwegs geht man besser nur an Tankstellen aufs WC, selbstverständlich mit Maske, und auch auf dem Cp sind die Regeln für die Benutzung der Duschen, Waschräume, Abwaschküchen und WC`s streng vorgegeben.. Masken aufsetzen, Abstand halten.. ist halt in diesem Sommer so.
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